Erlebniskochen in der historischen Burgküche der Burg Ronneburg. Lernen wie im Mittelalter die Lebensmittel verarbeitet wurden. Kochen ohne Strom, Brot backen im Holzbackofen. Rezepte nach Hildegard von Bingen mit Hintergrundinformationen zur Gesundheitsküche der Hildegard Medizin. Eine Zeitreise ins 12. Jahrhundert.
Anmeldung & Preise
Bitte kontaktieren Sie hierfür die Kursleitung
Kursleitung: Isabella Groß-Dietzel
Tel.: +49(0) 157 – 51 91 30 09
E-Mail: isa-gross@gmx.de
Der Werkstoff Leder begleitet die Menschen seit tausenden von Jahren im Alltag – ob als einfacher Beutel, als Trinkgefäß, als Schuh oder sogar als Bucheinband. Die widerstandsfähigen, gegerbten Tierhäute haben den Menschen in der Geschichte maßgeblich begleitet – beflügelt von der menschlichen Kreativität wurde auch dieses außergewöhnliche Material zu kunstvollen Objekten verarbeitet. Lernen Sie und Ihre Kinder, wie man mit ein wenig Geschick, raffinierte und nutzvolle Lederbeutel herstellen kann. Dein selbst hergestellten Lederbeutel, darfst du dann auch mit nachhause nehmen.
Preis
4€ pro Teilnehmer (zzgl. Museumseintritt)
Es ist wieder soweit! Auf der Burg Ronneburg findet am 21./22.03. und 28./29.03. wieder der beliebte „Historische Ostermarkt“ statt. Zum ersten Markt der Saison, pünktlich zum Frühlingsanfang, erwacht das Leben in allen Ecken der hochmittelalterlichen Burganlage. Eine große Schar an Warenhändlern von nah und fern, Handwerkern, die Ihre Künste vorführen, Mundschenken und Küchenmeistereien die den Gaumen mit verschiedensten Genüssen erfreuen, wird die Burg in einen pulsierenden Marktplatz verwandeln. Umrahmt wird der Markt mit vielen Attraktionen für Jung und Alt: Bogenschießen, Schwertkampf, Glücksrad, Ringe werfen, Feuershows, Gaukler, Märchenerzähler und vielem mehr.
Eintrittspreise
Erwachsene: 10,- €
Kinder 6-13 Jahre: 7,- €
Ermäßigt*: 8,- €
Historisch Gewandete (von Kopf bis Fuß): 7,- €
Familienkarte 1 Kind: 24,- €
Familienkarte 2 Kinder: 30,- €
Familienkarte 3 Kinder: 36,- €
*Schüler, Studenten, Behinderte – jeweils mit Nachweis
Parken: 3,- €
Öffnungszeiten
21.03. + 22.03.2026
Sa: 11-19 Uhr So: 11-19 Uhr
28.03. + 29.03.2026
Sa: 11-19 Uhr So: 11-19 Uhr
Es ist wieder soweit! Auf der Burg Ronneburg findet am 21./22.03. und 28./29.03. wieder der beliebte „Historische Ostermarkt“ statt. Zum ersten Markt der Saison, pünktlich zum Frühlingsanfang, erwacht das Leben in allen Ecken der hochmittelalterlichen Burganlage. Eine große Schar an Warenhändlern von nah und fern, Handwerkern, die Ihre Künste vorführen, Mundschenken und Küchenmeistereien die den Gaumen mit verschiedensten Genüssen erfreuen, wird die Burg in einen pulsierenden Marktplatz verwandeln. Umrahmt wird der Markt mit vielen Attraktionen für Jung und Alt: Bogenschießen, Schwertkampf, Glücksrad, Ringe werfen, Feuershows, Gaukler, Märchenerzähler und vielem mehr.
Eintrittspreise
Erwachsene: 10,- €
Kinder 6-13 Jahre: 7,- €
Ermäßigt*: 8,- €
Historisch Gewandete (von Kopf bis Fuß): 7,- €
Familienkarte 1 Kind: 24,- €
Familienkarte 2 Kinder: 30,- €
Familienkarte 3 Kinder: 36,- €
*Schüler, Studenten, Behinderte – jeweils mit Nachweis
Parken: 3,- €
Öffnungszeiten
21.03. + 22.03.2026
Sa: 11-19 Uhr So: 11-19 Uhr
28.03. + 29.03.2026
Sa: 11-19 Uhr So: 11-19 Uhr
Das Schwert - Waffe, Kultgegenstand, Statussymbol, Sportgerät, Kunstobjekt...
Für viele Mittelalterbegeisterte ist es ein unverzichtbares Accessoire. Es zu führen verlangt jedoch komplexe Körpermechanik und Koordination.
Das Schwert im Wettkampf einzusetzen, birgt immer Risiken. Um diese Risiken zu minimieren, verwendet das SCA-Kampfsystem Waffen aus (Rattan-)Holz.
Bitte kontaktieren Sie hierfür die Kursleitung
Kursleitung: Sascha, Bohlender
E-Mail: dein.schwertweg@gmail.com
Das von Herrn Volker Kunkel in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts begründete Lehr- und Forschungsinstitut für Kampfkunst und Philosophie beschäftigt sich seit über 30 Jahren auch mit Europäischen Fechttechniken, speziell historischen Formen. Volker Kunkel hatte rund 25 Jahre in diesem Rahmen – vor allem auf der Ronneburg – Fechtseminare veranstaltet. Er war einer der Ersten im deutschsprachigen Raum, die begonnen hatten dieses alte Wissen systematisch zu erforschen und an Interessierte weiterzugeben.
Im Mittelpunkt der Seminare stand dabei die Arbeit mit den Waffen des europäischen Mittelalters und der frühen Neuzeit, speziell dem kurzen und dem langen Schwert. Seit dem letzten Jahr wird das West-Coast-Institut von Dr. Annette de la Cruz geleitet und die Philosophie und das Wissen um diese Kampfkunst von Volker Kunkels Meisterschülern an die nächste Generation weitergegeben. Die Seminarleiter der West-Coast-Seminare sind Mitglieder im Deutschen Dachverband für Historisches Fechten e.V. (DDHF).
Ziel des DDHF ist es, die historischen, europäischen Kampfkünste in Theorie und Praxis zu pflegen und zu verbreiten, sowohl als Sport, als auch als Kulturgut . Auf internationaler Ebene ist der DDHF ein Teil im Verband International Federation for Historical European Martial Arts (IFHEMA). Alle Verbandsmitglieder legen Wert drauf, dass die originalen historischen Quellen – unter anderem Fechtbücher nach Johannes Liechtenauer, Hans Talhoffer, Albrecht Dürer, Joachim Meyer, etc. - die direkte Grundlagen beim Vermitteln der historischen Fechttechniken bilden. Trainer, Übungsleiter und Kampfrichter bilden sich regelmäßig fort, so dass sich der Ausbildungsstandard kontinuierlich weiter entwickelt.
Anmeldung & Preise
Bitte kontaktieren Sie hierfür die Kursleitung
Kursleitung: Anette De la Cruz
Bereits in der Steinzeit hat der Mensch begonnen, Bögen für die Jagd zu bauen und in fast allen Kulturen der Welt war der Bogen über viele Jahrhunderte die wichtigste Distanzwaffe. In der heutigen Zeit erfreut sich der Bogensport mit modernen „Compoundbögen“ großer Beliebtheit, doch in vielen indigenen Kulturen wird auch heute noch mit einfachen Bögen gejagt. Im Rahmen unserer Sonntagsprogramme haben Kinder die Möglichkeit, mit professioneller Unterstützung, selber einmal mit einem „richtigen“ mittelalterlichen Bogen zu schießen.
Der Bogenbau ist eine Handwerksform, die sich in unserer Zeit bereits zu einer Kunstform entwickelt hat. In den Bogenbauseminaren werden den Teilnehmern das Grundwissen, das zum Bau eines Bogens benötig wird, vermittelt. Die Teilnehmer der Bogenbauseminare kommen aus den verschiedensten Gründen und mit unterschiedlichsten Erwartungen zu den Seminaren. Manche haben bereits vorher Bogen gebaut und wollen ihre Kenntnisse vertiefen. Andere wollten schon immer mal einen Bogen bauen, oder haben vielleicht auch einen Gutschein für das Bogenbauseminar zum Geburtstag geschenkt bekommen.
Unter den Teilnehmern finden sich Frauen genauso wie Männer oder Paare im unterschiedlichsten Alter, jedoch achte ich auf ein Mindestalter von 16 Jahren, da es sich beim Bogen bauen tatsächlich um körperliche Arbeit handelt, die ein gewisses Maß an Kraft und Ausdauer erfordert.
Nicht jeder Teilnehmer hat einen handwerklichen Beruf erlernt oder kennt sich mit den Werkzeugen aus, die wir verwenden. Das sollte aber niemanden abschrecken es zu versuchen, denn jeder Teilnehmer geht am Ende des Seminars mit einem selbst gebauten Pfeil und einem selbst gebauten Bogen nach Hause.
Anmeldung & Preise
Direkte Anmeldung auf der Website
https://www.bogenbau-ronneburg.de/
Kursleitung: Nico Veggiato
E-Mail: nicoveggiato@web.de
Das von Herrn Volker Kunkel in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts begründete Lehr- und Forschungsinstitut für Kampfkunst und Philosophie beschäftigt sich seit über 30 Jahren auch mit Europäischen Fechttechniken, speziell historischen Formen. Volker Kunkel hatte rund 25 Jahre in diesem Rahmen – vor allem auf der Ronneburg – Fechtseminare veranstaltet. Er war einer der Ersten im deutschsprachigen Raum, die begonnen hatten dieses alte Wissen systematisch zu erforschen und an Interessierte weiterzugeben.
Im Mittelpunkt der Seminare stand dabei die Arbeit mit den Waffen des europäischen Mittelalters und der frühen Neuzeit, speziell dem kurzen und dem langen Schwert. Seit dem letzten Jahr wird das West-Coast-Institut von Dr. Annette de la Cruz geleitet und die Philosophie und das Wissen um diese Kampfkunst von Volker Kunkels Meisterschülern an die nächste Generation weitergegeben. Die Seminarleiter der West-Coast-Seminare sind Mitglieder im Deutschen Dachverband für Historisches Fechten e.V. (DDHF).
Ziel des DDHF ist es, die historischen, europäischen Kampfkünste in Theorie und Praxis zu pflegen und zu verbreiten, sowohl als Sport, als auch als Kulturgut . Auf internationaler Ebene ist der DDHF ein Teil im Verband International Federation for Historical European Martial Arts (IFHEMA). Alle Verbandsmitglieder legen Wert drauf, dass die originalen historischen Quellen – unter anderem Fechtbücher nach Johannes Liechtenauer, Hans Talhoffer, Albrecht Dürer, Joachim Meyer, etc. - die direkte Grundlagen beim Vermitteln der historischen Fechttechniken bilden. Trainer, Übungsleiter und Kampfrichter bilden sich regelmäßig fort, so dass sich der Ausbildungsstandard kontinuierlich weiter entwickelt.
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Kursleitung: Anette De la Cruz
Entdecken Sie die verborgenen Objekte in einem unbearbeiteten Stein und arbeiten Sie diese heraus. Mit einfachen Mitteln wie Raspeln, Feilen, Bohrern und Schleifpapier lassen sich diese Steine zu wundervollen Kunstwerken formen. Kinder lernen hier spielend das plastische Gestalten und die räumliche Wahrnehmung kennen. Kleine Figürchen, Anhänger oder einfache Handschmeichler – Speckstein ist ein sehr vielseitiger Werkstoff zum kreativen Gestalten.
Preis
3€ pro Teilnehmer (zzgl. Museumseintritt)